Stellenausschreibung Praktikum safranblau

Erstvermietung Böcklinstrasse 9

Aktuelles

31.10.2016 Aufbau einer englischsprachigen Kirche in St.Gallen

Text: Rev. Scotty Williams, Übersetzung: Deborah Weber Am 1. Dezember 2015 begann für mich eine...[mehr]


12.10.2016 Herbstkampagne 2016 von Mission 21 «Bildung stärkt Menschen»

Liebe GemeindegliederDie aktuelle Herbstkampagne von Mission 21 stellt die Bildung von Menschen ins...[mehr]


01.09.2016 Konfirmanden-Arbeitseinsatz September-Dezember zur Aufbesserung der Konflagerkasse

Möchten Sie, dass Ihr Auto gewaschen wird? Ihr Rasen gemäht? Das Laub im Herbst gerecht wird?...[mehr]


05.04.2016 Zeit zu verschenken!

Zehn Tandems sind in unserer Kirchgemeinde regelmässig miteinander unterwegs: für gemeinsame...[mehr]


01.01.2016 Jahreslosung 2016

„Gott spricht: Ich will euch trösten, wie einen seine Mutter tröstet.“ (Jesaja 66,13) [mehr]


Aus der Gemeinde

Laurenzen Orgel 2016

Text und Foto: Bernhard Ruchti

Nicht ohne Grund ist die Orgel im Lauf der Geschichte zum kirchlichen Instrument schlechthin geworden. Sie vereint die höchsten und die tiefsten Töne, die unser Ohr wahrnehmen kann; sie steht scheinbar unbewegt da, und dennoch bewegen ihre Töne mit unwiderstehlicher Kraft den Kirchenraum und die Herzen der Zuhörer, mal leise und sanft, mal kraftvoll und fordernd, und zuweilen donnernd wie ein Ungewitter.
Jeden Sonntag erklingt das prachtvoll anzuschauende Instrument in St. Laurenzen. Um die grossen Werke der Orgelliteratur, die für den Gottesdienst viel zu üppig und zu umfangreich sind, dennoch erleben zu können, gibt es seit letztem Jahr die Reihe „Laurenzen Orgel“. Drei Konzerte im November lassen dem Universum Orgelmusik freien Lauf. Drei Künstlerpersönlichkeiten mit je individuellem Stil geben in sorgfältig ausgewählten Programmen Einblick in die Welt der Orgel.
Noch eine Anregung zum Zuhören: Die Orgel ist ein Instrument, das stark mit dem Kirchenraum arbeitet. Je nach Ort, von dem aus man zuhört, klingt das Instrument anders. Wir möchten Sie gerne anregen, neben den „normalen“ Plätzen im Mittelschiff auch einmal die frontale Akustik auf der hinteren Empore oder den mehr indirekten, flächigen Klang auf den Seitenemporen auszuprobieren und so der Laurenzen-Orgel neue Aspekte abzugewinnen!